Apps werden transparenter
23 Feb, 2012
Die Kalifornische General-Staatsanwältin Kamala Harris hat mit Anbietern von Appstores wie Apple, Google, Microsoft, RIM und Amazon ein Abkommen abgeschlossen, das letzere verpflichtet, dem Endbenutzer gegenüber mehr Transparenz bezüglich der Daten, die die Apps allenfalls sammeln, walten zu lassen.

Kamala Harris, General-Staatsanwältin von Kalifornien [Bild: San Francisco Chronicle]
Wer eine App veröffentlichen will, muss in Zukunft einen entsprechenden Abschnitt zu Datenschutz und –Sammlung bei den Angaben zur App einfügen. Die Vereinbarung soll eine Übereinstimmung mit dem Kalifornischen “Online Privacy Protection Act” aus dem Jahre 1994 erreichen, das die Betreiber von “Online Services”/Websites verpflichtet, ensprechende Datenschutzdeklarationen zu veröffentlichen.
Aktuell werden nur Benutzer von Android-Handies vor dem Installieren von Apps zumindest darüber informiert, auf welche Funktionalitäten des Handies die App zugreifen wird, z.B. GPS, Adressbuch, etc.
>> San Francisco Chronicle
>> Bloomberg
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